Schlafkontrolle

Fünf Tage – fünf Apps: StadtLandFFluss.de testet in dieser Woche verschiedene Wecker-Apps.

Am Donnerstag benutzte StadtLandFFluss.de „Sleep Science“ mit der Vermutung, die App würde ausrechnen, zu welcher Zeit man am leichtesten aus dem Bett kommt. Doch der Wecker erkennt zwar Wach- und Schlafphasen, weckte dann aber doch zu der von StadtLandFFluss.de vorgegebenen Zeit. Legt man das Handy neben sich ins Bett, zeichnet es in der Nacht Bewegungsmuster auf. Diese finden sich in verschiedenen Kurven wieder.

Positiv: Mit der App kann man über lange Zeit hinweg sehen, wie viel Schlaf man hatte und wie lange man eigentlich schlafen wollte. Zudem gibt es ein Protokoll, in das man Träume schreiben kann.

Der Negativpunkt: bei der kostenlosen App gibt es nur lasche Töne, bei denen StadtLandFFluss.de nicht wach werden würde.

Fazit: Die App sollten alle nutzen, die langfristig nachvollziehen wollen, wie lange sie schlafen.

Am Sonntag wird Prof. Dr. Ingo Fietze von der Charité in Berlin erklären, wie sinnvoll solche Wecker-Apps sind!